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Aktenblick13980 / 2 K 8/24 / Amtsgericht Memmingen / Zangmeisterstr. 26
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Termin anberaumt - Amtliche Gerichtsquelle

Wohn-/Geschäftshaus in Memmingen

Zangmeisterstr. 26 - 87700 Memmingen - Bayern. Aktenzeichen 2 K 8/24. Verkehrswert 100.000 €. 3 Dateien / 2 Fotos.

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Objektart
Wohn-/Geschäftshaus

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Lfd. Nr. 1Wohn-/GeschäftshausDieses Objekt
Zangmeisterstr. 26, 87700 Memmingen
100.000 €
Lfd. Nr. 3
Auszug aus dem Gutachten des Sachverständigen über den Verkehrswert für das Wohn- und Geschäftshaus in Zangmeisterstr. 26, 87700 Memmingen; den 3/6 Miteigentumsanteil an dem Grundstück FlNr. 110/3, Bei der Zangmeisterstraße; die mit einem Wohn- und Werkstattgebäude bebauten Grundstücke FlNr. 110/4 und FlNr. 110/5, Nähe Pfaffengasse Grundbuch: Memmingen Blatt: 16806, 16807, 10740 Lfd. Nr.: 1, 2, 3, 4 Gemarkung: Memmingen Flurstück-Nr.: 110, 110/4, 110/5 3/6 Miteigentumsanteil an dem Grundstück FlNr. 110/3 Gebäude- und Freifläche zu Flurstück 110: 317m² Hofraum zu Flurstück 110/3: 58m² Gebäude- und Freifläche zu Flurstück 110/4: 30m² Gebäude- und Freifläche zu Flurstück 110/5: 20m² Wertermittlungsstichtag: 11.04.2025 Verkehrswert: Hinweis: Die Grundstücke FlNr. 110, 110/4, 110/5 und der 3/6 Miteigentumsanteil an dem Grundstück FlNr. 110/3 bilden eine nicht trennbare wirtschaftliche Einheit. Flurstück 110: 100.000€ Flurstück 110/3: 11.000€ Flurstück 110/4: 9.000€ Flurstück 110/5: 6.000€ Gesamverkehrswert: 126.000€ Grundstücksbeschreibung Nutzung Das Objekt ist unbewohnt bzw. ungenutzt und nicht vermietet. Denkmalschutz Die zu bewertenden Grundstücke sind Bestandteil des Bodendenkmals Aktennummer D-7-8027- 0096. Text aus Denkmalliste: Mittelalterliche und frühneuzeitliche Befunde im Bereich der hochmittelalterlichen Kernstadt von Memmingen. Bei den zu bewertenden Gebäuden handelt es sich um ein Baudenkmal, Aktennummer D-7-64-000-267. Text aus Denkmalliste: Ehem. Färberhaus, fünfgeschossiger, traufseitiger Bau mit leicht vorkragenden Obergeschossen, wohl 15. Jh.; Rückgebäude, erdgeschossiger Bau mit Mansardgiebeldach, 17. Jh.; Wirtschaftsgebäude erdgeschossig mit flachem Satteldach und Fachwerk, 17. Jh. Kfz-Stellplatzpflicht Auf den zu bewertenden Grundstücken sind keine Stellplätze vorhanden. Abgabenrechtliche Situation Nach Auskunft der Stadtverwaltung Memmingen sind keine Erschließungsbeiträge nach BauGB zu leisten. Kanalanschluss- und Wasserherstellungsbeiträge nach KAG stehen ebenfalls nicht mehr offen. Die zu bewertenden Grundstücke sind daher nach derzeit geltender Sach- und Rechtslage abgabenrechtlich als voll erschlossen einzustufen. Erschließung Zufahrt und Zugang über asphaltierte Zangmeisterstraße im Süden, zudem Zugang und Zufahrt über Pfaffengasse und FlNr. 110/6 (durch Geh- und Fahrtrecht dinglich gesichert), Abwasserentsorgung in öffentliche Kanalisation mit Klärwerk, Erdgas-, Wasser-, Strom-, und Telefonanschluss vorhanden Erläuterungen zu Zufahrt über FlNr. 110/6: Gemäß Bewilligung vom 10.03.1978 ist der jeweilige Eigentümer des Grundstücks FlNr. 110/4 der Gemarkung Memmingen berechtigt, auf dem dienenden Grundstück FlNr. 110/6 entlang der gesamten Ostseite in einer Breite von 2,50 m und einer Höhe von 2,50 m zu gehen und zu fahren. Der jeweilige Eigentümer des herrschenden Grundstücks ist weiter berechtigt, unter der Geh- und Fahrtstrecke Rohrleitungen jeder Art verlegen zu lassen, diese für immer dort zu belassen und das dienende Grundstück durch Vornahme von Reparaturen und Aufgrabungen durch Beauftragte betreten zu lassen. Wohn- und Geschäftslage 1c-Geschäftslage für Einzelhandelsnutzung, Nebenkernlage mit geringer Passantenfrequenz, mittlere Geschäftslage für Büro-/Praxisnutzung, mittlere Wohnlage Grundstückslage Am westlichen Altstadtrand von Memmingen, ca. 170 m westlich vom Marktplatz gelegen Bebauung der Umgebung Im Westen Westertor (Torturm) und Stadtmauer, im Süden und Westen Wohn- und Geschäftshäuser mit vereinzelt Büro-, Gastronomie- oder Einzelhandelsnutzung im Erdgeschoss, im Norden Wohnbebauung Grenzverhältnisse Überwiegend Grenzbebauung auf den Grundstücken FlNr. 110, 110/4 und 110/5, sonst keine Besonderheiten. Gebäudebeschreibung Wohn- und Geschäftshaus FlNr. 110 Allgemeines Auf dem Grundstück FlNr. 110 befindet sich ein Wohn- und Geschäftshaus bestehend aus Erdgeschoss, 1. und 2. Obergeschoss sowie Dachgeschoss mit 3 Ebenen. Das Hauptgebäude stammt aus dem 15. Jahrhundert. Die erste geschichtliche Erwähnung des Hauptgebäudes stammt aus 1394. Räumlichkeiten: Erdgeschoss mittiger Flur, 2 Werkstatträume, 2 Abstellräume, WC ehemaliger Friseursalon mit Laden, WC und einem Lagerraum, Gewölbekeller (vertieft), Treppenraum ins Obergeschoss, überdeckter Freisitz im nördlichen eingeschossigen Anbau 1.Obergeschoss Flur, Etagen-WC, nicht abgeschlossene 3-Zimmer-Wohnung (ohne Bad), abgeschlossene 4 Zimmer-Wohnung mit Flur, Küche, Abstellraum und Bad, abgeschlossene 2-Zimmer-Wohnung mit Dusche/WC 2.Obergeschoss Flur, Etagen-WC, abgeschlossene 4-Zimmer-Wohnung (Süd) mit Flur und Dusche/WC, abgeschlossene 2-Zimmer-Wohnung (Ost) mit Flur/Diele, Küche und Bad, abgeschlossene 4-Zimmer-Wohnung (Nord) Vorraum und Dusche/WC Dachgeschoss nicht ausgebautes Dachgeschoss mit insgesamt 3 Ebenen, der Dachstuhl im Bereich der 3. Ebene wurde wegen Einsturzgefahr abgetragen Rohbau Geschosse Erdgeschoss, 1. und 2. Obergeschoss, nicht ausgebautes Dachgeschoss mit 3 Ebenen Bauweise Massivbau Fundamente Vollziegel Außenwände Vollziegelmauerwerk und ausgemauertes Holzfachwerk Innenwände Mauerwerk und ausgemauertes Holzfachwerk, nichttragende Innenwände teilweise aus Holzständerwerk oder Porenbetonmauerwerk, einzelne Holzglastrennwände Decken Tonnengewölbe im Gewölbekeller, Kreuzgewölbe im Friseurladen EG, sichtbare Holzbalkendecke mit aufliegender Sichtschaltung über den 2 westlichen Werkstatträumen EG (aus ca. 1995), sonst historische Holzbalkendecken aus Bauzeit Treppen Betontreppe EG-OG mit Fliesenbelag, sonst Holztreppen aus Bauzeit, Treppe 1.OG-2.OG mit Holzgeländer mit profilierten Sprossen, Stufen mit PVC-Belag Dach ursprünglich Satteldach in Holzkonstruktion, im südlichen Bereich Notdach aus Pultdach. Dachstuhl mit provisorischen Verstärkungen Dacheindeckung Biberschwanzziegeldeckung über nördlicher Dachhälfte, (ca. 30 Jahre alt), Dachfläche unverschalt, Folienabdichtung über Notdach Rinnen/Fallrohre Zinkblech Ausbau Fenster Holzfenster in unterschiedlicher Ausführung (einfach verglaste Fenster, Holzverbundfenster), in Westwand Holzfenster mit Isolierglas (aus 1978 und 1990), Holzverbundfenster in Südwand 1. und 2. OG aus ca. 1985, Holzverbundfenster in Nordwand 1. und 2.OG aus ca. 1955 Rollladen/Läden Holzklappläden an Fenstern im DG Südseite Türen/Tore 2-flg. Holzeingangstüre am Haupteingang Südseite, Holztüren im Flur Nord und am Eingang Friseurladen, Stahlblechtüre in Werkstatt EG West, beim Eingang Friseurladen zusätzlich geschmiedete Stahlgittertüre Innentüren Holztüren in unterschiedlicher Ausführung, einzelne Türelemente aus Holzumfassungszargen und Holzfüllungstürblättern aus der Bauzeit Bodenbeläge Ziegelpflaster im Friseurladen und Gewölbekeller, sonst Fliesen im Erdgeschoss und in den Bädern und WCs im 1. und 2.Obergeschoss, Teppich-, PVC- oder Laminatbelag in den Fluren und Zimmern im 1. und 2. OG auf Holzunterböden, Holzbretterboden im DG Fassade Putz und Anstrich Wandbekleidungen tlw. Fliesen in den Bädern und WCs, sonst Putz oder Gipskarton und Anstrich oder Bekleidungen aus beschichteten Holzwerkstoffplatten Deckenbekleidungen Kreuzgewölbe im Friseurladen EG mit Putz und Anstrich, Holzbalkendecke im Flur EG, in den Werkstatträumen EG und im Dachgeschoss unbekleidet, historische Holzkassettendecke im 1.OG mit mehreren Anstrichschichten, großteils mit untergehängten Deckenbekleidungen aus Nut- und Federholz, aus Furnierplatten oder aus Mineralfaserplatten, Holzbalkendecke im 2.OG mit unterschiedlichen Bekleidungen aus Nut- und Federholz, Paneelen oder Gipskarton Dachschrägen unbekleidet und nicht wärmegedämmt Besondere Bauteile überdeckter Freisitz nördlich an Hauptgebäude angebaut, Baujahr 1995, mit Betonsteinpflaster und Satteldach mit Eindeckung aus Betonsteinpflaster Besondere Einbauten nicht vorhanden Installationen Sanitäre Einrichtungen Stand-WC und Handwaschbecken mit 5 l-Elektroboiler im WC Flur EG, im WC Friseursalon EG und im Etagen-WC 1.OG, Stand-WC im Etagen-WC 2.OG 1 Rückwärtswaschbecken und Waschbeckenanschlüsse im Friseursalon EG, Stand-WC, Handwaschbecken und Waschmaschinenanschluss im WC Wohnung 1.OG Südost, Badewanne, Stand-WC und Waschbecken im Bad Wohnung 1.OG Südost (aus ca. 1980), Duschwanne, Stand-WC und Waschbecken in Dusche/WC Wohnung 1.OG Nord (aus ca. 1990), Sitzbadewanne, Stand-WC und Waschbeckenanschluss in Wohnung 2.OG Südwest, Badewanne, Stand-WC und Waschbecken im Bad Wohnung 2. OG Ost, Duschwanne, Stand-WC und Waschbecken in Wohnung 2.OG Nord (aus ca. 1990), Spülenanschluss in den Küchen, dezentrale Warmwasserbereitung über Gas- oder Elektroboiler, Heizung Etagenheizung im EG mit erdgasbefeuertem Brennwertheizgerät mit Heizkörpern in den 2 Werkstatträumen, in den WCs EG und im Friseurladen, Etagenheizung in Wohnung 2.OG Südost mit erdgasbefeuertem Heizgerät und Heizköper in allen Wohnräumen, sonst Wohnungen im 1.OG und 2.OG ohne Heizung Elektro einfache, überalterte Ausstattung, tlw. Aufputzinstallation, Elektrozählerschränke im Treppenhaus 1.OG aus 1979 und 1982 Baumängel/Bauschäden: vorhanden (siehe Gutachten) Wohn- und Werkstattgebäude FlNr. 110/4 und 110/5 Allgemeines Auf den Grundstücken FlNr. 110/4 und 110/5 befindet sich ein zweigeschossiges Wohn- und Werkstattgebäude mit ausgebautem Dachgeschoss. Das Gebäude ist baulich mit dem Wohn- und Geschäftshaus auf FlNr. 110 verbunden. Das Rückgebäude auf FlNr. 110/4 und 110/5 stammt aus dem 17. Jahrhundert. Räumlichkeiten: Erdgeschoss 2 Werkstatt-/Lagerräume, vom Innenhof zugänglich 1.Obergeschoss abgeschlossene Wohnung mit Dusche/WC und Wohn- /Schlafraum und Treppe ins Dachgeschoss Dachgeschoss 1 Schlafzimmer (von Wohnung OG zugänglich), 1 Zimmer vom Flur des Hauptgebäudes auf FlNr. 110 zugänglich Rohbau Geschosse Erdgeschoss, Obergeschoss, ausgebautes Dachgeschoss Bauweise Massivbau Fundamente Vollziegel Außenwände Vollziegelmauerwerk und ausgemauertes Holzfachwerk Innenwände Mauerwerk und ausgemauertes Holzfachwerk, nichttragende Innenwände teilweise Holzständerwerk Decken Holzbalkendecken Treppen Betontreppe EG-OG mit Fliesenbelag (Treppenöffnung verschlossen), Innentreppe in Wohnung OG/DG aus Stahltreppe mit Holzstufen Dach Mansardgiebeldach Dacheindeckung Biberschwanzziegeldeckung Rinnen/Fallrohre Zinkblech Ausbau Fenster Stahlrahmenfenster mit Einfachglas im EG, sonst Holzverbundfenster und Holzfenster mit Isolierglas Rollladen/Läden nicht vorhanden Türen/Tore Stahlblechtüre im EG Innentüren Holztüren in unterschiedlicher Ausführung Bodenbeläge Fliesen und Glattstrich im EG, Fliesen in Dusche/WC OG, sonst Laminat- oder Teppichbelag Fassade Putz und Anstrich Wandbekleidungen Fliesen in Dusche/WC OG raumhoch Deckenbekleidungen Putz und Anstrich im EG, Nut- und Federholzbekleidung im OG Dachschrägen Spanplatten mit Spachtelputz oder Tapeten Besondere Bauteile nicht vorhanden Besondere Einbauten nicht vorhanden Installationen Sanitäre Einrichtungen Duschwanne, Stand-WC und Waschbecken in Dusche/WC OG (aus ca. 1990) Heizung Heizkörper in den Wohnräumen im OG und DG, Heizgerät im Erdgeschoss und Heizleitungen wurden abgebaut, Warmwasserbereitung über Elektrodurchlauferhitzer Elektro einfache, überalterte Ausstattung Außenanlagen FlNr. 110: Hofbereich im Norden (ca. 20 m²) mit Betonsteinpflaster belegt, im Randbereich Grünflächen mit Wildwuchs, sonst Grundstück überbaut FlNr. 110/3: Betonsteinpflaster, im Randbereich Grünflächen mit Wildwuchs und Baum-/Strauchanflug FlNr. 110/4 und 110/5: Die Grundstücke sind vollständig überbaut.
Zangmeisterstr. 26, Nähe Pfaffengasse, 87700 Memmingen
126.000 €
Fassade eines mehrstöckigen Gebäudes an der Ecke Zangmeisterstr. 26 in Memmingen, mit Fenstern, Türen und Straßenzeichen +35

Lage

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Verfahrensverlauf 1 Ereignisse

Von Hammergebot seit 21. Juli 2026 beobachtet. Frühere Schritte stammen aus amtlichen Gerichtsdokumenten.

Verlauf freischalten

Verlaufspunkte vorhanden: 1. Termin-, Status- und Quellenangaben werden erst nach dem Freischalten angezeigt.

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Dokumente

3 amtliche Dateien, Seiten und Dokumentenfakten.

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3 amtliche Dokumente und 37 extrahierte Dokumentenseiten liegen für dieses Objekt vor.

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§42-Status & Prüfung

Gerichtsaktenzugang, Anfrageweg und Review-Status.

Status der Gerichtsakte

§42-Statusvorschau

Details zu Akteneinsicht und Prüfung sind Premium-Intelligence. Die Vorschau deutet keine abgeschlossene Lastenprüfung an.

  1. Gerichtsweg

    Details gesperrt

    Details zum Zugangsweg erscheinen nach dem Freischalten, wenn Hammergebot genügend gerichtsbezogene Belege hat.

  2. Anfrageprozess

    Keine Anfrage erfasst

    Hammergebot verfolgt für dieses Verfahren noch keinen §42-Anfrageprozess.

  3. Lastenprüfung

    Nicht geprüft

    Es ist keine verfahrensbezogene Prüfung vorrangiger oder bestehenbleibender Rechte abgeschlossen.

Ein bekannter Zugangsweg ist nur Logistik. Er bedeutet nicht, dass Hammergebot die vorrangigen oder bestehenbleibenden Rechte dieses Verfahrens geprüft hat.

Nach dem Freischalten erscheinen die gerichtsbezogenen Zugangshinweise, soweit verfügbar. Die verfahrensbezogene Lastenprüfung bleibt separat.

Risiken & Rechte

Rechte, Belastungen und prüfpflichtige Signale.

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Grundbuch- und Gutachtenhinweise werden nach dem Freischalten mit Quelle angezeigt.

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Verkehrswert

Gerichtlicher Wert und Vergleichsdruck.

Amtlicher WertankerGericht

100.000 €

Vom Gericht festgesetzter Verkehrswert aus der amtlichen Bekanntmachung.
Vergleichsdruck

Wie dieser Verkehrswert im lokalen Bestand liegt

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